{"id":1241,"date":"2018-10-30T01:21:08","date_gmt":"2018-10-30T00:21:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.labut.at\/?p=1241"},"modified":"2022-03-10T09:53:57","modified_gmt":"2022-03-10T08:53:57","slug":"psychosomatischer-verlauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.labut.at\/psychosomatischer-verlauf\/","title":{"rendered":"Psychosomatischer Verlauf"},"content":{"rendered":"

In den nachfolgenden Zeilen m\u00f6chte ich meinen psychosomatischen Verlauf reflektieren.<\/strong><\/p>\n

November 2010 \/ Oktober 2012<\/h2>\n

Ende November 2010 – mehr als zwei Jahre nach der Diagnose des Hirntumor – suchte ich erstmalig einen Psychologen in dessen Privatordination auf. Nachdem ich meine Probleme offenbar besonders n\u00fcchtern und emotionsarm vorgebracht hatte sah der anerkannte Psychologe vorerst keinen unmittelbaren Handlungsbedarf und es gab auch kein Attest.<\/p>\n

Ein Freund, der mir zu dem Termin geraten hatte, war mit diesem Ergebnis wenig zufrieden. Etwa anderthalb Jahre sp\u00e4ter besuchten wir den Psychologen gemeinsam erneut und Sascha nutzte die M\u00f6glichkeit seine Sichtweisen unterst\u00fctzend einzubringen. Nun ergaben sich im Zuge der „klinisch-psychologischen Begutachtung“ unter anderem folgende Diagnosen …<\/p>\n